Deutsch Drahthaar vom Lennoxhof
News 2025
Schießen kannst du ohne Hund, jagen nicht. Hundegeläut‘,
Büchsenknall und Hörnerklang erhall‘n laut und weit im Land.
In tiefer Dankbarkeit für Verbundenheit, Freundschaft, Loyalität, einem ehrlichen Miteinander, sowie gemeinsam gelebte Passion, geht es nun bald nach vielen Kursen, Seminaren, Aus und- Weiterbildungen, Veranstaltungen, Prüfungen und Jagden auch für mich und meine Hunde, in die verdienten Weihnachtsferien.
Ihr lieben,
es ist Zeit für das, was war, Danke zu sagen, damit das, was werden wird, unter einem guten Stern steht.
Für mich neigt sich ein turbulentes, ereignisreiches Jahr dem Ende zu und wir beginnen ein neues, das noch ungeschrieben vor uns liegt.
Das gibt mir Anlass, innezuhalten, um Vergangenes und Zukünftiges, Vorhandenes und Neues zu bedenken, aber auch wieder zu planen und nach vorne zu schauen.
Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft noch ein Geheimnis und jeder Augenblick ist ein kostbares Geschenk.
Kaum zu glauben - bald ist Weihnachten und bald schreiben wir das Jahr 2026.
Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, fällt mir vor allem auf, wie viel Energie, wie viele neue und alte Projekte und wie viele schöne Erlebnisse es brachte. Aber auch ein paar Enttäuschungen und negative Gegebenheiten sowie zwei verletzte operierte Hunde in der DJ -Saison.
Es war ein Jahr, in dem vieles seinen Platz gefunden hat und ich zahlreiche Aufgaben mit Begeisterung übernehmen durfte.
Es war ein spannendes, ereignisreiches, und zum Teil auch schwieriges Jahr, das mich doch sehr gefordert hat.
Aber auch ein Jahr voller Energie, neuer Projekte, wunderbarer Momente mit großartigen Menschen an meiner Seite.
Beruflich und auf jagdlicher Ebene konnte ich ebenfalls neue Impulse setzten.
In meinem Revier gab es wie immer reichlich Arbeit.
10 neue Fallen mit Mink Police zogen 2025 bei mir im Revier ein, 20 Fasanen und Rebhuhnfuttereimer sind stets zu bestücken, sowie Kirrungen. Über 20 Ansitzeinrichtungen sowie Pirschwege sind instand zu halten. Wildackerpflege, Ernteverzicht, Blühstreifen pflege, Prädatoren Management und Schäden durch Sauen hielten mich auf Trab.
Diese Revierarbeiten draußen, begleitet täglich von meinen Hunden, zählt nach wie vor zu meinen Lieblingsmomenten im Jahreslauf.
Auch privat war 2025 ein Jahr der Bewegung und Veränderung:
Umbauten, Renovierungen, neue Projekte im Haus, der Umzug meiner ältesten Tochter mit Ihrem Mann in ihr eigenes Heim all das hat gezeigt, wie wichtig ein großartiger Freundeskreis und ein Miteinander ist und wie wertvoll eingespielte Zusammenarbeit ist.
Das Ehrenamt erfüllte mein Jahr ebenso wie die Vereinsarbeit, die Jungjägerausbildung, Seminare, Fort- und Weiterbildungen, die Jagdgebrauchshundekurse, die das ganze Jahr neben allem anderen abgehalten werden– all das hat auch dieses Jahr geprägt und mit Sinn erfüllt.
Es ist jedes Jahr sehr beeindruckend zu sehen, wie viel entsteht, wenn Engagement, Teamgeist, Ehrlichkeit, Leidenschaft und Passion zusammenkommen.
Besonders schätze ich die vielen wertvollen Menschen, die mitdenken, mitgestalten, mit anpacken und unterstützen; Freundschaften, die tragen; Hilfe, für die keine Worte nötig sind. Es ist schön teil eines solchen Netzwerkes zu sein, das zuverlässig, das fachlich stark, offen, ehrlich, loyal und menschlich ist.
Für mich ist es ein Geschenk, dass mich auch 2025 so viele wunderbare Menschen begleitet haben.
Dafür gehört jedem Einzelnen dieser wunderbaren Menschen mein aufrichtiger Dank.
Zu Weihnachten wünsche ich euch und euren Lieben von ganzem Herzen eine wundervolle friedvolle, besinnliche, erholsame und stressfreie Weihnachtszeit und ruhige, besinnliche, glückliche und harmonische Tage.
Für das Jahr 2026 wünsche ich euch Gesundheit, Erfolg, und viele zauberhafte Momente voller Kraft, Tatendrang und Freude – im Revier, im Alltag und überall dort, wo ihr euch engagiert.
Viel Waidmannsheil sowie Harmonie im Umfeld und im Jagdgebrauchshundeuniversum und dort ganz viel Spaß, Erfolg mit der Ausbildung und Führung eurer Hunde.
In herzlicher Verbundenheit
Eure Ulrike

November und Dezember liegt unser Schwerpunkt auf der Jagd.
Auch dieses Jahr nehmen wir an zahlreichen, hervorragend organisierten Niederwild-, Enten- und Drückjagden teil.
Wir konnten beachtliche Niederwildstrecken erzielen und genossen wundervolle Jagdtage in Gebieten mit 100 % konventioneller Landwirtschaft.
Gemeinsam mit erfahrenen Jägern und Freunden, die sich engagiert für den Lebensraum unseres Niederwilds einsetzen und intensiv Raubwild bejagen, erleben wir großartige Jagdtage.
Diese Jagden zeigen, dass auch heute noch sehr gute Niederwildstrecken möglich sind – vorausgesetzt, die Revierinhaber investieren viel Zeit, Geld und Aufwand in die Raubwildbejagung und Pflege des Habitats.
Wildgenuss vom Lennoxhof
*Wild auf Wild*
Sie haben Lust auf regionale, nachhaltige und gesunde Wildspezialitäten?
Wildfleisch erfüllt all diese Anforderungen, da es ein reines Naturprodukt ist.
Unser Wild lebt frei und stammt aus heimischen Jagdrevieren.
Neu auf unserer Webseite: In der Rubrik „Wildgenuss“ vermarkten wir frisches Wildbret.
Zusammen für den Artenschutz
Wir als Jäger übernehmen über mehrere Generationen hinweg eine große Verantwortung für die Natur und unser Wild.
Die ständig zunehmenden Raubsäuger- und Fuchsbesätze sorgen seit Jahren für ein deutlich spürbaren Rückgang der Bodenbrüter in unseren heimischen Revieren.
Daher müssen wir selektiv das Raubwild bejagen, um
unsere Bodenbrüter zu schützen.
Daher standen heute erneut Revierarbeiten auf dem Programm.
Falle Nr. 9 & 10 wurden heute in meinem Revier installiert.
Wenn es darum geht, effektiv und erfolgreich Raubwild zu bejagen, kommt man um
die Tierschutzkonforme Durchführung der Fallenjagd nicht umher.
Die Krefelder Fuchsfalle ist eine betonbasierte Lebendfalle für Füchse, die im Rahmen des Prädatorenmanagements eingesetzt wird.
Die Anzahl der invasiven Arten wie Nutria und Waschbär steigen auch in meinem
Revier immer weiter an, da durch mein komplettes Revier die große und kleine Erft verläuft.
Um natürliche Fressfeinde unserer Bodenbrüter zu reduzieren und geschützte Tierarten zu fördern, ist die Fallenjagd unverzichtbar.
Es ist ein Werkzeug, um Raubwild zu fangen und deren hohe Präsenz in unserem Revier zu minimieren, denn Füchse haben in unseren seniblen Lebensräumen keine natürlichen Feinde.
Durch die Reduzierung von Raubwild werden Populationen von Niederwild wie Fasan, Rebhühner, Enten, Hasen und nicht jagdbare Feldbewohner wie Wachteln , Kiebitz, Lerchen und viele mehr unterstützt und gefördert.
Dies ist der Antrieb von uns um nachhaltige Lebensraumverbesserung so durchzuführen.
Natürlich benutzen wir bei allen Fallen den ekektronischen Fallenmelder von Minkpolice, der uns alle sofort über ein Fangereignis benachrichtigt, wodurch unnötige, längere Aufenthalte des gefangenen Tieres in der Falle vermieden wird.
Tierschutz gilt auch da an erster Stelle für mich.
Freitag
03.10.2025
20.07.2025
Heute waren wir in Sachen neues Prüfungsgewässer unterwegs. Vielen Dank an die KJS Gütersloh und Josef für die ganzen Informationen und die herzliche Gastfreundschaft.


01.09.2025
ich wünsche allen Gespannen für die kommenden HZP - VGP Prüfungen viel Suchenglück und Erfolg.
Wir haben das letzte Jahr viel zusammen gearbeitet.
12 HZP Hunde
10 VGP Hunde sowie 3 VSwP Hunde auf 1000 m durfte ich mit den Hundeführern in den letzten
9 Monaten in den Lehrgängen arbeiten und in der Ausbildung ihre Vierbeiner Unterstützen.
01.10.2025
Der DD Zwinger vom Lennoxhof wünscht allen Hegewaldteilnehmern viel Suchenglück.
Der ausrichtenden Gruppe VDD Schleswig-Holstein und der Prüfungsleitung einen reibungslosen Ablauf.

06.07.2025
Heute war ich wieder als Referentin in Essen unterwegs.
LJV - NRW hat gemeinsam mit dem JGHV Landesverband NRW zum Fachkundeseminar Modul 1 für Lehrgangsleiter und stellvertretende Lehrgangsleiter von Hundeführerlehrgängen eingeladen.


28./29.06.2025
Seminar für und zum Ausbilder für Jagdgebrauchshundeführer des JGHV Landesverband Baden-Württemberg e.V. in Lauffen am Neckar.
Dieses Wochenende durfte ich mit Karl Walch, Wilfried Schlecht und Marion Friedhoff zusammen durch diese Seminar führen.

25.06.2025
Demonstration im Mainz

17.05.2025
Weiterbildung für Ausbilder und zertifizierte Ausbilder vom JGHV empfohlen, Modul 3 vom JGHV Landesverband Niedersachsen e.V.
Heute war ich mit Georg in Bremen genauer gesagt in Oyten - Bassen und wir haben am Modul 3 teilgenommen.
Referentin war Anja Blank und sie referierte über folgende Themen:
- Der schwierige Hund
- Konfliktlösung
- Konfliktfestigung
- Wesenseinstufung
10.05.2025
Vorbereitung und Abschied für die Jungjäger des Kurses 2024/2025 der KJS Rhein-Erft. Ein toller Abend . Vielen Dank an meine kleine Schwester Mimi für ihre Unterstützung bei der Dekoration des Festsaales.
02.05.2025
Der Mai ist geprägt von Kitzrettung in meinem Revier. 9 Kitze konnten wir am 1. Tag schon sichern.
Kitzrettung zur Heuernte – Gemeinsam für den Tierschutz
Die Heuernte beginnt je nach Wetterlage meist im späten Mai bis Juni, teilweise auch früher oder später, abhängig von Region und Vegetation. In diesen Zeitraum fällt jedoch auch die Setzzeit des Rehwildes – eine Zeit, in der Rehkitze nur wenige Tage alt und kaum überlebensfähig sind. Ihr natürlicher Schutzmechanismus ist das regungslose Verharren im hohen Gras – ein Instinkt, der sie vor Fressfeinden schützt, sie aber bei der Mahd in Lebensgefahr bringt.
Um dem vorzubeugen, engagieren wir uns aktiv für die Kitzrettung vor der Mahd. In enger Abstimmung mit den Landwirten in meinem Revier kontrolliere ich die zu mähenden Flächen frühmorgens – oft noch vor Sonnenaufgang – mit Hilfe moderner Drohnentechnik und Wärmebildkameras. So können Kitze rechtzeitig gefunden und in Sicherheit gebracht werden, bevor der Mähbalken naht.
Diese Einsätze dienen nicht nur dem Schutz des Wildes, sondern auch dem respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren, die unser Revier bewohnen. Die Zusammenarbeit mit den Landwirten ist dabei unverzichtbar und basiert auf gegenseitigem Vertrauen und Rücksichtnahme.
Fotos von unseren Einsätzen zeigen eindrucksvoll, wie moderne Technik und jagdliche Verantwortung heute Hand in Hand gehen – zum Wohle der heimischen Wildtiere.
01.05.2025
Ich gratuliere allen Hundeführern die ich bei der Ausbildung begleiten durfte zu ihren hervorragenden Ergebnissen ihrer bestandenen Verbandsjugendenprüfung.
Die Monate Mai - Juni -Juli -August und September stehen für die Intensive Ausbildung unserer Jagdgebrauchshunde.
Zur Zeit leite ich einen Welpen -, HZP - Kurs sowie ein VGP Modul Wald Einarbeitung auf der Rotfährte.
15.03.2025
Heute konnte Judith H. mit einem Sohn nach meinem Captain II vom Schaar dem lebhaften, arbeitsfreudigen, temperamentvollem Bachelor Hund Nox II vom Schaar auf der VJP 81 Punkte sil , AH den Suchensieg für sich gewinnen .
Die Woche zuvor haben die 2 schon die Btr. bestanden.
Meinem herzlichsten Glückwunsch und ein ganz kräftiges Waidmannsheil liebe Judith.
Danke das du die fantastischen Anlagen von Nox in die richtigen Bahnen gelenkt und gefördert hast .
Da hat alles gepasst 👌.
Das habt ihr sensationell hin bekommen.


13.03.2025
Ihr lieben ,
ich wünsche euch allen von ganzem Herzen für die bevorstehenden VJP in den nächsten Wochen ganz viel Suchenglück, perfekte Bedingungen, soviel Wild wie ihr brauchen und die perfekt laufenden Hasen für die Spurarbeit und natürlich Verbandsrichter die hoch passionierte Niederwildjäger sind und ihr Handwerk verstehen.
Waidmannsheil
Eure Ulrike

09.02.2025
Unsere jährliche Jagdgebrauchshunderassevorstellung auf der Wiedenfelder Höhe
Vun nix kütt nix
(Von nichts kommt nichts - Rheinische Weisheit)
Am 30.01.2025 demonstrierten in Hannover 20.000 Jäger gegen die in Niedersachsen geplante Jagdrechtsreform. Hiervon betroffen war die Ausbildung und Prüfung von zukünftigen Jagdgebrauchshunden an lebenden Tieren.
Davon soll nunmehr nicht länger die Rede sein.
Unter dem Druck dieser Demonstration ist die Landesregierung zurückgerudert und spricht allenfalls nur noch von einem Überprüfungsbedarf.
Dieser vorläufige jagdpolitische Erfolg ist für die Zukunft der Jagd nicht nur in Niedersachsen enorm wichtig, weil es um nicht weniger geht als zu gewährleisten, dass wir unsere Jagdhunde auch zukünftig möglichst praxisnah ausbilden und prüfen.
Dieses Beispiel erhellt, dass es unverzichtbar ist, unsere angehenden Jungjäger schon während ihrer Ausbildung im Jungjägerkurs mit den Grundlagen des Jagdgebrauchshundewesens vertraut zu machen, damit sie später wissen, wovon die Rede ist und was für die Jagd auf dem Spiel steht, wenn man plant, in Grundlagen der Zucht, Ausbildung und Prüfung von Hunden einzugreifen.
Um auch zukünftig das zu erhalten, was in über 100 Jahren Jagdgebrauchshundezucht für eine vielseitige und tierschutzgerechte Jagd an Hunden gezüchtet wurde und wird, müssen unsere Jäger die einzelnen Jagdhunderassen, ihren angedachten Verwendungszweck, ihre Stärken, aber auch ihre Grenzen und auch das hierzu erforderliche Hintergrundwissen vermittelt bekommen. Wichtig hierbei ist insbesondere, dass die Möglichkeit besteht, Vertreter der Rassen vor Ort zu erleben und Fragen stellen zu können, die ein Fachbuch nicht beantworten kann.
Was kann es hierzu Besseres geben als eine Rassevorstellung, die wenn möglich alle derzeit im JGHV zugelassenen Rassen zeigt, wo erfahrene Züchter, Ausbilder und Hundeführer den interessierten Jungjägerkandidaten in großer Anzahl Fragen beantworten können und zudem auch Vertreter der einzelnen Rassen an praktischen Beispielen einem großen Publikum zeigen, was sie alles können und wozu sie gezüchtet wurden?
Nach dem großen Erfolg in den letzten Jahren hat sich daher die Kreisjägerschaft Rhein-Erft erneut dazu entschlossen, alle Zuchtvereine und benachbarten Kreisjägerschaften nach Bergheim einzuladen, den Jungjägern einen möglichst vollständigen Überblick zu verschaffen.
Insgesamt hatten über 130 Hundeführer als Vertreter von 49 Rassen zugesagt und konnte dadurch das breite Spektrum der im JGHV vertretenden Rassen (Vorstehhunde, Schweißhunde, Stöberhunde, jagende Hunde, Erdhunde, Apportierhunde) abgebildet werden – darunter etwa auch alle englischen Vorstehhunde oder eher seltene Rassen aus unseren Nachbarländern.
Neben den schon im letzten Jahr vertretenen Jungjägerkursen der Kreisjägerschaften Rhein-Erft, Düren und Heinsberg waren dieses Mal auch viele Jungjäger aus dem benachbarten Neuss zugegen, so dass der Teilnehmerkreis stetig anwächst. Erneut konnten Apportier- Erd- und Schweißhunde bei ihrer Arbeit gezeigt werden. Immer wieder beeindruckend ist die Ruhe und Sozialverträglichkeit aller gezeigten Hunde, die mit einer großen Menschenmenge und vielen anderen Hunden auf zum Teil engen Raum gelassen umgingen.
Die Demonstration in Hannover war nicht nur politisch ein Erfolg, sondern hat alle Teilnehmer motiviert, weiterhin für die gemeinsame Sache zusammenzustehen. „Wir sind alle eine große Familie“ – dieser Funke muss nun aus Hannover überspringen.
Und genau das wird auch auf einer Veranstaltung wie dieser in Bergheim vorgelebt.
Neben der beeindruckenden Eintracht von Mensch und Hund gehörte natürlich auch die Sorge um das leibliche Wohl der Teilnehmer – selbst gemachte Brötchen und Selbstgebackenes gehören wie wärmende Heißgetränke und alkoholfreie Erfrischungen halt zu jedem Familientreffen und waren in Bergheim dank der Tatkraft fleißiger Helfer mehr als ausreichend vorhanden
Zu diesen fleißigen Helfern gehörten auch in diesem Jahr die Obfrau für das Jagdhundewesen der KJS Rhein-Erft, zugleich stellvertr. Vors. des JGV Jagdhundefreunde im Erfttal, Frau Ulrike Krüger-Mertens und die Geschäftsführerin des vorgenannten Prüfungsvereins Frau Wilma Maretsch, die erneut die Hauptlast trugen.
Aber natürlich auch die Mitglieder der ausrichtenden KJS und beteiligten Zucht- und Prüfungsvereine, darunter Jagdhornbläser aus der KJS Rhein-Erft unter Leitung des KJS-Vorsitzenden Kippshagen, ohne die eine solche Veranstaltung einfach unvollständig wäre.
„Vun nix kütt nix“ – ich bin mir absolut sicher, dass diese Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholt und auch größer wird. „Tradition“ ist Rheinland bekanntlich schon dann, wenn ein Ereignis wiederholt wird. Mit dieser Tradition darf nicht gebrochen werden!
Daher bleiben alle aufgerufen, zu kommen, wenn die KJS Rhein-Erft auch nächstes Jahr wieder zum großen Jagdhunde-Familientreffen ruft.
Ho Rüd Ho
Peter Wingerath, JGHV-Landesverband NRW e.V.
30.01.2025
20.000 Jäger in Hannover. Wir waren dabei und haben viele Freunde getroffen.































































